Ev. Fabi Osnabrück e. V.

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Hier nun die Kurse und Projekte, bei denen der „Fehlerteufel“ am Werk war:

Die Gitarrenkurse von Herrn Eckhard Heggemann – „Saitenweise Musik“ / M18045 ff / im Programmheft S.36 –
werden auch für Erwachsene angeboten und gehören somit ebenfalls in die Rubrik „Fort- und Weiterbildungen“.

Dasselbe gilt auch für die Kurse „Trickfilme für Erwachsenemit Bettina Selle / M24020 ff / S.51
sowie für das Angebot „Männer malen anders, ist nur die Frage ob?!“ / M 16026 u. P 16027 / S.51f.

In der „Weiterbildung für Wildnisfertigkeiten“ / S.46-47 müssen gleich zwei Angaben richtiggestellt werden:
1. beträgt die Kursgebühr für den Wildnisbasiskurs / M24030 nur 125,- € plus 45, - € Vollpension, d.h. 170,- € insgesamt.
2. Der Termin des 6. Kursabschnittes „Spuren“ / M 24031 resp. M 24032 ist vom 31.03. – 03.04.2011.

Alle drei Angebote der Landschaftsführerin Ursula Mädler / M 25011 – M 25013 / S. 52-53
weisen einen falschen Preis aus. Statt der angegebenen 20,90 € kostet jede Veranstaltung tatsächlich nur 10,90 €

Für alle Feldenkrais-Kurse mit Ulle Pinkernell / M 31040 ff. / S. 60-61 gibt es eine veränderte Preisstruktur.
Bitte erfragen Sie die konkreten Kursgebühren im Fabi-Büro.

Die Altersangaben für „Moderner Kindertanz“ / M 18009 ff. / S. 38 müssen folgendermassen lauten:
Für Kinder von 4 – 5 Jahren
Für Kinder von 6 – 8 Jahren

Plätzchen – schöne Weihnachtsrezepte“ / M 51025, M 51025 / S. 79 finden am Donnerstag, den 25.11.
und Dienstag, den 30.11.10
statt.

Der Vortrag von Dorothea Jöllenbeck „Den Körper auch von innen putzen“ / P 35018 / S. 57
findet nicht am 2. Februar, sondern am 2. März 2011 statt.

Der Spanische Tapasabend / M 51019, P 51020 / S.78 kostet natürlich keine 93,- €,
sondern 9,30 €, da ist lediglich das Komma verrutscht.

Und am „Merhaba ! – Türkisch für AnfängerInnen“ – Interessierte brauchen nicht bis zum Oktober 2011 zu warten,
den gibt es schon in diesem Jahr. M 25026 / S. 54


Hilfe für Eltern und Kinder

Bunte Steine fügten sich unter den Händen kleiner Künstler zu fröhlichen Mosaiken zusammen. Schminkutensilien verwandelten die Jungen und Mädchen selbst in fantasievolle Kunstwerke

Mit Spiel und Spaß im Evangelischen Familienzentrum Melle feierten die Evangelische Familienbildungsstätte (Fabi) Osnabrück und das Diakonische Werk des Kirchenkreises Melle/Wittlage den kreativen Auftakt ihrer künftigen Zusammenarbeit.

Die wegweisenden Unterschriften waren schnell geleistet: Mit dem Abschluss des Kooperationsvertrages bereichert nun ein frischer Farbtupfer das Mosaik vielfältiger Hilfen für Kinder und Familien im Kirchenkreis Melle/Wittlage.

Von Eltern- und Babysitterkursen über Theater oder Kinderatelier bis zu originellen Ideen für den Kindergeburtstag spannt sich der Bogen der Zusammenarbeit, für die das im März eröffnete Familienzentrum am Stadtgraben den passenden Rahmen bietet.

Und weitere Projekte und Konzepte sollen sich entwickeln: „Was wird vor Ort für Kinder und Familien gebraucht?“ Diese Frage steht für Elke Berning aus der Teamleitung der Fabi und Heiko Grube, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes, im Vordergrund der Kooperation, mit der sich beide Institutionen wirkungsvoll ergänzen. Als langjährig erfahrener Träger der ambulanten Jugendhilfe in Melle halte das Diakonische Werk ein breites sozialpädagogisches Spektrum an Beratung und Unterstützung bereit, betonte Grube: „Aber natürlich können wir mit dieser Zusammenarbeit das Angebot vor Ort weiter verbessern!“

In der Fabi Osnabrück fand das Diakonische Werk nun einen Kooperationspartner, der sich seit Jahrzehnten auch in Melle engagiert. Denn mit ihrem Programm, das vornehmlich junge Familien in den Blick nimmt, sei die Fabi immer auch dezentral in die Region gegangen, hob Elke Berning hervor. Ihr umfassendes Netzwerk kommt mit der Zusammenarbeit im Familienzentrum nun verstärkt den Familien in Melle zugute.

Zum Abschluss der neuen Kooperationsvereinbarung machte Heiko Grube dabei gleich „Nägel mit Köpfen“: Die großzügige Spende aus dem vom Lions Club Melle-Grönegau organisierten Entenrennen ermöglichte es dem Diakonischen Werk, Familien mit einem Elternkurs „Starke Eltern - starke Kinder“ zu unterstützen.

Der Kurs wird unter der Regie der Fabi im Familienzentrum abgehalten. Start des zehnwöchigen Seminars ist am 17. August.

(aus: Wittlager Kreisblatt vom 24.06.2010)


„kein Tag wie der andere“ - Ausstellung Monika Schwertmann (05.05. bis 30.09.2010)


„kein Tag wie der andere“ … so nennt Monika Schwertmann ihre Ausstellung mit fast 50 abstrakten Bildern, die ab 05.05.2010 in den Räumlichkeiten des Ev. Bildungshauses (Ev. Fabi und Ev. Erwachsenenbildung) an der Anna-Gastvogel-Straße 1 in Osnabrück ausgestellt sind!

Die Künstlerin aus Bramsche lässt mit ihrer Ausstellung teilhaben an ihrem intuitiven Prozess des Malens – bei ihrer künstlerischen Tätigkeit dominiert das Emotionale, so dass Planung, Denken und Konzepte in den Hintergrund treten. Viele Bilder sind oft mehrfach überarbeitet – entsprechend den jeweiligen und wechselnden Stimmungen. Für den Betrachter eröffnet sich mit dem Besuch der Ausstellung eine besonders abwechslungsreiche, facettenreiche Welt der Farben und Formen, die der eigenen Phantasie und Deutung kaum Grenzen setzen.

Die Bilder können von Montag bis Freitag jeweils von 09.00 bis 20.00 Uhr angeschaut werden. In den niedersächsischen Sommerferien ist die Ausstellung nur Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Elke Berning
Osnabrück, im Mai 2010

 

Endlich ist er da!

Ein bisschen war es für Isolde Mette und Christel Rammelkamp wie ein verfrühtes Weihnachtsfest, als am Morgen des 31.11.09 im Keller der Fabi der neue Brennofen aufgestellt und in Betrieb genommen wurde.
„Der lässt sich nicht mehr reparieren!“ so sprach der Fachmann nach erfolgter Prüfung des alten Keramik-Brennofens, steckte sein Handwerkszeug zurück in seinen Koffer und verabschiedete sich.

Die Nachricht kam nicht gänzlich unerwartet, denn schließlich war das gute Stück inzwischen über 13 Jahre in Betrieb. In all diesen Zeiten wurde er stets voll genutzt und die beiden Kursleiterinnen Isolde Mette und Christel Rammelkamp förderten daraus immer wieder die schönsten und erstaunlichsten Produkte ihrer Teilnehmenden hervor. Das außergewöhnliche Engagement, vor allem aber der kreative Sachverstand dieser beiden Frauen hat die Ev. Fabi in all den Jahren zur regionalen Hochburg der Töpferei werden lassen. Die Kurse sind stets ausgebucht, hier kneten, formen und gestalten Alt und Jung, Kinder und Eltern gern gemeinsam, zunehmend werden dort auch männliche Wesen mit Tonklumpen in der Hand gesichtet und all das kann jetzt weitergehen…mit diesem nagelneuen Ofen!!!
An dieser Stelle ein ganz besonderes „Danke-schön“ an Isolde Mette und Christel Rammelkamp.



„Nimm` mich mit und stell` zurück" - Tauschbörse für Bücher in der Halle der Ev. Fabi

Mehr durch Zufall ist im Herbst eine kleine Tauschbörse für Bücher in der Ev. Fabi entstanden. Diese hat sich aber bereits so gut bewährt und wird rege genutzt, dass wir nun „offiziell“ darüber informieren möchten.

Bücher unterschiedlichster Art können von jedermann und jederfrau dort als Spende hingestellt werden. Am häufigsten sind (pädagogische) Fachbücher/Elternratgeber, allgemeine Sachbücher und Romane sowie Kinderbücher gefragt.

Im Gegenzug kann jedermann und jederfrau sich von dort auch ein anderes Buch (oder mehrere) mitnehmen.
Wer möchte, mag dafür eine kleine Geldspende dalassen – diese fließt in den Kinderbereich der Ev. Fabi für die Anschaffung oder den Ersatz von Spielsachen.
Wir laden auch Sie herzlich zum Büchertausch ein!

Es gibt WAS Neues in der Fabi! Genauer gesagt: es gibt eine NEUE in der Ev. Familien-Bildungsstätte e.V. und das nun schon seit Anfang August 2009

Für einen Zeitraum von zwei Jahren hat sich Friederike Niederdalhoff von den Leitungsaufgaben in der Ev. Fabi beurlauben lassen, das Projekt „Handwerkszeug für Kinder“ wird sie weiterführen und uns somit als pädagogische Kollegin erhalten bleiben. Als ihre stellvertretende Nachfolgerin möchte ich mich an dieser Stelle vorstellen, Schlaglichter aus den ersten Wochen nennen und skizzieren. Als die „Zweite im Bunde“ bin ich jetzt gemeinsam mit Elke Berning für das Wohl und Weh dieser wundervollen Einrichtung zuständig. Respekt! Was ich dort vorfand, hat mich zutiefst beeindruckt, ich tauchte sehr rasch ein in die große Vielfalt, die sich nicht nur in Kursen zeigt, nein auch das Ein und Aus im Haus umgibt mich ständig - Kursleitende, Besucherinnen, die Kinder in den Fluren, die Mütter mit den Kinderwagen, wohin damit? dafür gibt’s doch den Extra-Parkplatz, rechts neben unsrer Eingangstür. - „Kann ich Sie einmal ganz kurz sprechen?“ - Oh Schreck, der Töpferofen ist kaputt, wovon bezahlen wir den neuen? – „Frau Jöllenbeck, der Zettel hier, darauf die Nummer, der Mann erbittet Ihren Rückruf, er möchte einen Kurs anbieten!“ - Wie hieß die Dame noch? Du liebe Zeit, ich glaub’, da hab’ ich zwei verwechselt, doch beide unterrichten Yoga. - Gespräche mit der Praktikantin, wie definieren wir „Gesundes Leben“? Kursleiterinnen trafen sich, das Protokoll ist noch nicht fertig. - Wann wird der Automat im Flur gefüllt? es gibt nur Saft, kein Wasser mehr. - „Das Radio hat sich gemeldet und bittet um ein Interview.“ - Bericht von Vätertag und Kindermesse, Besprechungen im Zweierteam zuweilen geht’s um Konzeptionen. Und montags dann Büroteamsitzung, der Austausch ganz konkreter Art. - Ich ordne angesammelte Papiere und Unterlagen, die sich stapeln, ich hefte sie in Aktenordner in einer mir ganz eigenen Logik, die Aktenordner finden Plätze, sie wohnen in dem rechten Schrank, die Rücken tragen meine Handschrift, das Büro wirkt sehr aufgeräumt. Noch fehlen Bilder an den Wänden, das mach ich später, erstmal Neues lernen, klären und versteh’n. Die LAGs und andern Gruppen, die MAV zum Beispiel, frisch gewählt - wir treffen uns zur ersten Runde als Leitungsteam und MAV, der Tagesordnungspunkte gibt es reichlich. – Schon wieder ist ein neuer Tag, der wird ganz anders als ich’s plante.

„Frau Jöllenbeck, Kaffee ist fertig“, „Ich komme, danke!“ lege auf und gehe lachend rüber. Ich setze mich dort zu den Andern, das neue Eingebundensein, das Miteinander ist mir lieb geworden, ich freu mich auf die Sitzung morgen, auf’s Hausteam und auf AK Bildung. - Bis spät noch hock’ ich am Computer, versuche das soeben vom Bildschirm verschwundene dreiseitige Dokument, das ich in den letzten zwei Stunden entwickelt und verfasst hatte, wiederzufinden. Verschwunden ist es im Nirvana der digitalen Unfassbarkeit, ich sitze ratlos daher und klicke hier und da. Das Kirchenkreisamt sollte den Entwurf an ebenjenem Tage haben, um’s Thema Stress ging es dabei, wie passend! Vereinbarkeit von Familie und Beruf, alleinerziehende Mütter und knapper werdende Finanzen, all das sind Themen dieser Zeit, was soll ich tun, wie soll es mit der Bildung werden... ? Und plötzlich ist es wieder da, das Dokument, ich atme auf und rufe schnell zu Hause an. „Es wird heut Abend etwas später.“ Mein Mann hat selbst recht viel zu tun, das Essen wartet auf dem Ofen, er hat es schon vorhin gekocht.

Jahrelang war ich freiberuflich tätig, als Bewegungslehrerin und Autorin, habe fünf Jahre in den USA gelebt, bin von dort nach Deutschland zurückgekehrt, um mich um meine Eltern zu kümmern, sie zu begleiten in der letzten Phase ihres Lebens. Das ist geschehen und gelungen, ein Buch entstand, erzählt davon. „Zurück nach Hause – meine alten Eltern und ich“ ist die Geschichte einer alten neuen Familie. In meinen Aufgabenbereichen hier in der Ev. Familien-Bildungsstätte e.V. knüpfe ich an mir Bekanntes an und doch ist vieles neu und fordert mich in andrer Weise.

Verantwortlich für den Geschäftsbereich „Familienbildung“ finde ich Gewachsenes, Beständiges, Lebendiges und gut Sortiertes vor. Dazu gehört auch Elke Berning, selbst 30 Jahre schon im „Amt“, das haben wir gerad’ gefeiert. Sie bleibt auch weiterhin die Chefin für Personal, Projekte, Geld. - Die seit 2005 bestehende Teamleitung hat sich bewährt, deshalb geht es zusammen weiter.

Unser gemeinsames Anliegen ist es, Ihnen/Euch auch weiterhin eine alltagsnahe Bildungs- und Sozialarbeit mit Herz, Verstand und Kompetenz zu bieten. Wir haben uns ein Motto ausgedacht, das gibt es jetzt als Lesezeichen:

Dorothea Jöllenbeck


Leere Kartuschen für die Fabi!

Seit dem 1.10.2007 können leere Farbkartuschen aus Druckern und aus Kopierern in der Fabi abgegeben werden - dort werden sie gesammelt und umweltverträglich recycelt. Dieses Angebot richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Firmen.
Wenn eine Sammel-Box voll ist, geht sie an die Bochumer Firma zurück - und der Erlös aus der Box geht dann wieder an die Fabi.
Dieses Geld sammeln wir für unser Projekt "Handwerkszeug für Kinder" - ein präventives Sozialtraining, welches in Kooperation mit Kitas und Grundschulen durchgeführt wird. Also, mitmachen und soziale Projekte ermöglichen!