| Name
und Geburtsdatum: Doris Ostermann, Jg. 1967 www.lob-beratung.de www.gesundheitscoaching-os.de |

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Folgende
Ausbildungen weise ich vor:
Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik
Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse
Weiterbildung und Anerkennung zur Heilkundlichen Psychotherapie (HPG)
Weiterbildung in Integrativer Sozialtherapie
NLP - Practitioner - Ausbildung
Fortbildung Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)
Masterstudiengang "Integrative Supervision und Organisationsentwicklung"
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Berufserfahrungen
sammelte ich als
Beraterin in psychosozialen Beratungsstellen und im wirtschaftlichen Bereich
Einzel- und Gruppenpsychotherapeutin
in Suchteinrichtungen
Lehrbeauftragte an der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit,
Düsseldorf
Dozentin/Trainerin in Bildungseinrichtungen
Supervisiorin und Coach in freier Praxis Darüber hinaus sammelte
ich vielfältige Erfahrungen durch die Hospitation in sozialen Einrichtungen
in den U.S.A. und Begleitung von Entwicklungshilfeprojekten in Burkina Faso/Westafrika
und Papua-Neuguinea. |
An
der Fabi tätig bin ich seit:
Herbst/Winter 2006 |
An
der Fabi biete ich folgende Kurse an: Ich leite Kurse im Bereich "Familienbildung"
und "Kommunikation". Die Schwerpunkte meiner Tätigkeiten liegen
in der Persönlichkeitsentwicklung, im Gesundheitscoaching, der persönlichen
Sinnfindung und der Supervision. |
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Meine Arbeit mag ich,
weil
sie nie langweilig wird und ich ständig dazulernen
(muss) und darf. |
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Ziele für die Durchführung
meiner Kurse sind: in erster Linie, dass die Teilnehmer/innen die persönlich
festgelegten Ziele erreichen. Ich bin aber davon überzeugt, dass jede
Person "mehr" aus sich machen kann. Mein Anliegen ist es daher,
Menschen darin zu begleiten,
sich selbst besser kennen zu lernen
sich auf eine persönliche "Schatzsuche" zu begeben und
Sinn und Freude in ihrem "Tun und Sein" zu finden. Nicht zufällig
habe ich den Begriff Lösungsorientierte Beratung gewählt.
Ich bin der Ansicht, dass zu wenig gelobt wird. Somit ist mein Ziel, dass die
Teilnehmer/innen wahrnehmen, was ihnen gelingt und was ihnen persönlich gut
tut. Die eigenen Ressourcen und Stärken sollen erkannt, gefördert und
gelobt werden! Denn: Lob tut gut! |