Mitarbeiter-Sommerfest 2011: „Wer bist Du denn?

Die Frage mag verständlich sein, wenn sich 30 (angestellte) Mitarbeitende aus 4 Einrichtungen der Ev. Fabi zum Sommerfest treffen. Dabei war die Mitarbeiterrunde noch nicht einmal vollständig: Zurzeit sind insgesamt 41 Frauen und Männer bei uns in den unterschiedlichsten Funktionen beschäftigt.
Freitag, 17. Juni 2011, 17.30 Uhr war es dann mal wieder soweit, dass sich die Mitarbeitenden aus den beiden Horten, dem Familientreff und dem „Stammhaus“ zum geselligen Miteinander an der Anna-Gastvogel-Strasse trafen.
Wie es sich für eine Bildungseinrichtung gehört, gab es natürlich auch ein „Veranstaltungskonzept“, um (bis auf das Wetter) nichts dem Zufall zu überlassen: Empfang mit (alkoholfreien) Sommercocktails, zwangloses Auf-einander-Zugehen („Wer bist Du denn?“), kleines Warming-up im Aktionskreis draußen, Fabi-Rally in Kleingruppen, Würstchen grillen (mit leckeren Salaten, Dipps u.v.m.),gemütliches Zusammensitzen (mit und ohne Fachsimpelei) beim Bier…standen auf dem Programm.
Das Konzept muss wohl „praxisrelevant“ gewesen sein, denn man hörte viel und lautes Lachen und endloses >Schwatzen<, man sah durchweg „bewegte“ Menschen im angeregten sowie entspannten Miteinander und die Teller waren zum Schluss sauber leergeräumt.

Auch wenn sicherlich kein „spektakulärer Event“ ablief, fand ich, dass es ein wunderbar fröhliches und lockeres Treffen war, bei dem die privaten Worte und persönlichen Begegnungen im Mittelpunkt standen, und alle Anwesenden im Anschluss gut gelaunt in das verdiente Wochenende starteten.
Schön, welche Vielfalt im Mitarbeiterkreis vertreten ist und dennoch zusammen >eins< ergeben.

So bin ich als Leitung schon ganz schön stolz auf unsere Fabi-Mitarbeiterschaft, denn man kann nicht nur mit ihnen prima feiern – sie sind (jeder für sich) auch tolle Mitarbeiter/innen, die mit viel Herz und Verstand jeden Tag für Kinder-Frauen-Männer in Osnabrück Stadt und Land super Arbeit leisten.
Ihrer Kompetenz und Loyalität verdankt die Ev. Fabi ihre Anerkennung und Wertschätzung in der Öffentlichkeit.

So war es dann auch selbstverständlich, dass diesmal das Aufräumen und Abwaschen „Chefsache“ blieb. Aber da wir ja super Mitarbeiter/innen haben, wurde „Leitung“ dabei dann glücklicherweise doch noch von einem freiwilligen Helfer unterstützt (der vielleicht Mitleid hatte)!!

Elke Berning, Osnabrück im Juni 2011